Zum Inhalt

Zur Navigation

ACP-Therapie mit Autolog
konditioniertem Plasma

Diese Therapie eignet sich gut zur Behandlung chronischer Sehnenansatzbeschwerden, wie Tennisellenbogen, Kniescheibenspitzensyndromen (Jumpers Knee), schmerzhaften Veränderungen der Achillessehne (Achillodynie), Fersensporn sowie zur Arthrose-Behandlung.

Bei der von mir angewandten Methode werden 12 ml Eigenblut aus einer Armvene abgenommen und anschließend zentrifugiert. Dabei werden rote (Erythrozyten) und weiße (Leukozyten) Blutzellen von Blutplasma und Blutplättchen (Thrombozyten) getrennt.

Dieses (ca. 4 ml) wird anschließend nach sorgfältiger Hautdesinfektion (zur Senkung des Infektionsrisikos)  an den Ort der Beschwerden injiziert.
Thrombozyten sind Bestandteile des Blutes, die bei einer Verletzung aktiviert werden und in der Lage sind, am Ort der Verletzung Wachstumsfaktoren zur Heilung auszuschütten.

Dies passiert auch nach der Injektion und es kommt lokal zu einem verbesserten Stoffwechsel und einer verbesserten Durchblutung, wodurch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Bei Sehnenbeschwerden sind meist 3 Injektionen im ca. einwöchigen Abstand nötig, zur Linderung von Arthrosebeschwerden meist 5.
Mit dem Eintreten der vollen Wirkung ist nach ca. 6 Wochen zu rechnen.

Anwendungsgebiete

1. Sehnenansatzbeschwerden (Tendinopathien)

  • Tennis- und Golfer-Ellenbogen
  • Kniescheibenspitzensyndrom
  • Achillodynie
  • Fersensporn
  • Fasciitis plantaris

2. Gelenksarthrosen (2- bis 3-gradig)

3. Akute Muskelläsionen

4. postoperativ nach

  • Meniskusnaht
  • Mikrofrakturierung
  • OATS-Plastik