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Kniechirurgie in Linz

Im Bereich Kniechirurgie kann ich auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Dabei ist es mir wichtig, mit den neuesten medizinischen Techniken zu arbeiten, darunter zum Beispiel die „All Inside“-Technik für Kreuzband-Operationen, die in Österreich noch kaum bekannt, in den USA aber bereits etabliert ist. Ebenso die „Internal Brace“-Technik, eine Operation zum Erhalt des vorderen Kreuzbandes. Für Sehnenansatzbeschwerden wie z. B. Tennisellenbogen hat sich in meiner Wahlarztordination die „ACP-Therapie - Therapie mit autolog konditioniertem Plasma“ bewährt.

Ein Besuch in meiner Praxis für Sportmedizin und Kniechirurgie in Linz beginnt mit einer sorgfältigen Abklärung Ihrer Beschwerden, gefolgt von einer konservativen oder operativen Therapie. Operationen führe ich im KH der Diakonissen Linz sowie im UKH Linz durch. Anschließend begleite ich Sie bis zur Ausheilung Ihrer Beschwerden von der Wundkontrolle und Narbenbehandlung bis hin zur Empfehlung geeigneter Physiotherapeuten und Rehabilitationsmöglichkeiten.

1. Sorgfältige Abklärung und Behandlung

(konservativ und operativ) von Verletzungen und Beschwerden des Bewegungsapparates

2. (Tages-)Chirurgische Eingriffe im KH der Diakonissen Linz sowie im UKH Linz – insbesondere

Meniskuschirurgie

Möglichst meniskuserhaltend und schonend zu operieren ist mein Anspruch.

Knorpelchirurgie

Umschriebene Knorpeldefekte können durch Methoden wie Mikrofrakturierung, Zylindertransfer (OATS) oder Gewebezüchtung (Chondrozytentransplantation) behandelt werden.

Kreuzbandersatzoperationen

Der Kreuzbandersatz ist vor allem dann sinnvoll, wenn das ursprüngliche Kreuzband komplett aufgefasert bzw. in sich gerissen ist und ein Instabilitätsgefühl oder ein sportlicher Anspruch des Patienten besteht.
Neben der All Inside-Methode führe ich auch alle anderen OP-Techniken (Patellasehne, Quadricepssehne, Hamstrings und Allografts) in Abhängigkeit von Sportanspruch und Begleitverletzungen durch, um das individuell bestmöglichste Behandlungsergebnis zu erzielen.
Auch Verletzungen des hinteren Kreuzbandes, sowie komplexe Bandverletzungen (z.B. Knieluxationen) werden regelmäßig von mir versorgt.

Weitere Informationen zu All Inside Technik
Kreuzbanderhaltoperationen

Die Internal Brace-Technik kann innerhalb der ersten 3-4  Wochen nach dem Unfall bei Ausrissen des vorderen Kreuzbandes vom Oberschenkelknochen angewandt werden.

Weitere Informationen zu Internal Brace Technik
Beinachsenkorrekturen

Bei fehlstellungs- und überlastungsbedingten Kniegelenksbeschwerden kann durch eine Achskorrektur die Beschwerdesymptomatik gelindert und eine prothetische Versorgung (Knietotalendoprothese/Schlittenprothese) hinausgezögert werden.

Kniescheibenstabilisierungen

Dem Gelenk zwischen Kniescheibe und Oberschenkel kommt eine besondere Bedeutung, vor allem bei Instabilität und Arthrose, zu.

Knieprothesen (KTEP)
Neben Versorgungen mit der konventionellen Knietotalendoprothese (KTEP) führe ich auch partielle Oberflächenersätze durch (z. B. „Wave“ zum Ersatz des trochleären Gleitlagers).
Frakturbehandlungen

Die Behandlung eines Knochenbruchs.

Metallentfernungen und Narbenkorrekturen

Metallische Implantate müssen nach einer Operation so lange belassen werden, bis eine gesicherte knöcherne Heilung eingetreten ist. Dies wird mittels Röntgenbild, gegebenenfalls mittels Computertomographie kontrolliert. In den meisten Fällen stören die Implantate, da sie als Fremdkörper empfunden werden, Schmerzen und Wetterfühligkeit verursachen können, oder knapp unter der Haut liegen und von innen auf die Haut drücken.

Die Metallentfernung dient nicht nur der Extraktion des Implantates, sondern auch der Möglichkeit, eine unschöne Narbe zu korrigieren, oder Nerven, Sehnen und Bänder operativ zu lösen.

Lagen Gelenksverletzungen vor, können sekundär entstandene Schäden arthroskopisch im Rahmen der Metallentfernung behoben werden (Knorpelnarben, freie Gelenkskörper, Narbenstränge) und so die Gelenksfunktion verbessert werden.

Achillessehnenverletzungen

Eine Achillessehnenverletzung tritt häufig bei Sportlern auf, aber auch im Alltag.

Carpaltunnelsyndrom

Das Carpaltunnelsyndrom ist das häufigste aller peripheren Nervenkompressionssyndrome und wird durch eine Kompression des Nervus Medianus hervorgerufen. Auslösend ist eine Engpasssituation beugeseitig am Handgelenk, die durch eine Bandstruktur (Ligamentum carpi transversum) ausgelöst wird.

Die Beschwerden äußern sich durch ein Kribbeln („Ameisenlaufen“) im Bereich des Daumens, des Zeige-und Mittelfingers, sowie Schmerzen und Taubheitsgefühl.

In weiterer Folge kommt es zum Muskelschwund am Daumenballen und einer Daumenschwäche. Die Beschwerden treten vorerst in Ruhephasen auf, vernachlässigt man die Symptome, kann es zum Dauerschmerz mit bleibenden Folgen kommen. Die Schmerzen können im Anfangsstadium durch Überstreckung des Handgelenkes und Beklopfen provoziert werden. Die Beschwerden können durch einen operativen Eingriff vollständig behoben werden. Dabei wird über eine ca. 3-4 cm Hautinzision in der Hohlhandfalte das beugeseitige Handgelenksquerband durchtrennt.

Ganglionentfernungen

Ganglien gehen von Gelenkkapseln und/oder Sehnenscheiden aus.

Lipom- und Atheromentfernungen

Lipom- und Atheromentfernungen

Schnellende Finger, Skidaumen, u. v. m.

Schnellende Finger, Skidaumen, u. v. m.


3. Konservative Therapie von Sehnenansatzbeschwerden mittels

Stoßwelle

Diese Therapieform eignet sich sehr gut zur Behandlung chronischer Beschwerden des Bewegungsapparates, wie sie zum Beispiel bei Sehnenansatzreizungen (u. a. Tennisellbogen, Kniescheibenspitzensyndrom sowie Beschwerden im Ansatzbereich der Achillessehne) auftreten können.

Bei der von mir angewandten Methode handelt es sich um die niedrig energetische Form, auch radiale Stoßwellentherapie (EMS) genannt.
Dabei führen die angewandten, gepulsten Stoßwellen zu einer verbesserten lokalen Durchblutung und zur Aktivierung von Selbstheilungskräften, vor allem über eine lokal deutlich erhöhte Stoffwechselaktivität.

Die einzelne Therapiesitzung dauert ca. 15 Minuten und sollte im ca. einwöchigen Abstand dreimal wiederholt werden.
Als Ergänzung empfehle ich physiotherapeutische Übungsprogramme, um die Muskelfunktionalität zu verbessern und muskuläre Ungleichgewichte auszugleichen.

Autolog konditioniertem Plasma

Diese Therapie eignet sich gut zur Behandlung chronischer Sehnenansatzbeschwerden, wie Tennisellenbogen, Kniescheibenspitzensyndromen (Jumpers Knee), schmerzhaften Veränderungen der Achillessehne (Achillodynie), Fersensporn, sowie zur Arthrose-Behandlung.

Zur ACP-Therapie

4. Wundkontrollen und –behandlung/Nahtentfernung